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Phishing im Namen des FÖD Finanzen wieder auf dem Vormarsch

In den letzten Wochen haben wir wieder viele Nachrichten über falsche E-Mails und Textnachrichten erhalten, die im Namen des FÖD Finanzen verschickt werden und sehr glaubwürdig wirken.

Wie erkennt man diese Nachrichten?

  • Die E-Mail-Adresse des Absenders ist keine offizielle Adresse des FÖD Finanzen, nämlich @minfin.fed.be oder @mailing.minfin.fed.be. Betrüger verwenden manchmal eine E-Mail-Adresse, die der offiziellen Adresse sehr ähnlich ist (z. B.: @minfin.fgov.be, minfin.fed.be@europe.com; @minfin-fed.org, usw.).
  • Sie bitten um die Weitergabe vertraulicher Bankdaten per E-Mail, SMS oder WhatsApp.
  • Die Geschichte ist zu schön, um wahr zu sein, oder die Botschaft ist völlig unerwartet.
  • Aus heiterem Himmel erhalten Sie eine Nachricht, die besagt, dass sie Ihnen einen bestimmten Betrag zurückzahlen werden.
  • Sie werden darum gebeten, eine Schuld zu begleichen, aber Sie haben keine Ahnung, worum es geht.  

Sind Sie im Zweifel, ob eine Nachricht real oder falsch ist? 

Erfahren Sie mehr über die Website des FÖD Finanzen.

Was müssen Sie tun?

  • Leiten Sie diese Nachrichten an verdacht@safeonweb.be weiter und löschen Sie sie.
  • Sie sollten niemals auf den Link oder eine Schaltfläche klicken, hinter der sich ein Link verbirgt, wenn Sie sich nicht hundertprozentig sicher sind.
  • Wenn Sie Ihre Bankdaten schon angegeben haben, benachrichtigen Sie dann sofort Ihre Bank und Cardstop (070 344 344).
  • Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
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